Wenn du eine vollständige Geschichte für einen eigenen Song brauchst → bevorzuge filmische, narrative, familiäre oder ortsbezogene Beispiele und beginne mit einem klaren Anfang, Wendepunkt und Ende.
Wenn der Künstler auf dem Bildschirm singen soll → bevorzuge Performance- und Lippensynchronisations-Beispiele und lege anschließend Kleidung, Beleuchtung, Kameraabstand und Bühnenumgebung des Sängers fest.
Wenn dein Track elektronisch oder beatlastig ist → bevorzuge EDM-, Cyberpunk-, futuristische und abstrakte Konzepte, die Rhythmus, Energieverläufe, Laser, Bewegung und Übergänge nutzen können.
Wenn du Inhalte für TikTok, Reels oder Shorts möchtest → bevorzuge Kurzformat- und 9:16-Konzepte mit einem starken Einstiegsbild, klar erkennbarer Bewegung und einem Ende, das sich für eine Schleife eignet.
Wenn kulturelle oder religiöse Bedeutung zentral ist → bevorzuge kulturelle, historische, religiöse und ortsbezogene Beispiele und liefere präzisen Kontext, statt dich auf allgemeine Bilder zu verlassen.
Wenn du konsistente Figuren über mehrere Szenen hinweg brauchst → bevorzuge stabile Figurenbeschreibungen, sofern verfügbar Referenzbilder, wiederkehrende Kleidungsdetails und einen kontrollierten visuellen Stil.
Wenn du schnell mehrere kreative Richtungen testen möchtest → vergleiche alternative Renderings, nutze denselben Song-Brief für verschiedene Stile und wähle die besten Einstellungen aus, bevor du eine finale Veröffentlichung zusammenstellst.